nur so nebenbei ...
für alle die schon immer wissen wollten, warum ich myspace und StudiVZ und Konsorten so "liebe" ...
Ich hol mir eure Privatfotos demnächst über bittorent hehehe ....
Gerade bei Spiegel online gefunden:
Eine halbe Million private MySpace-Bilder bei BitTorrent
So genannte soziale Netzwerke machen häufig Schlagzeilen, weil man es entweder auf Betreiberseite oder bei den Usern mit dem Datenschutz nicht so genau nimmt. Viele Nutzer beginnen daher, anstelle ihrer Klarnamen Phantasiebezeichungen zu verwenden und beschränken sich beim Ausfüllen ihres Profils auf das Notwendigste. Wie recht sie daran tun, zeigt das jüngste Datenleck bei MySpace.
Seit einigen Tagen ist eine Sicherheitslücke bekannt, ohne dass die Plattformbetreiber irgendwelche Schritte unternommen hätten, wie "Wired" berichtet. Und prompt ist beim Tauschangebot BitTorrent eine riesige Datei aufgetaucht, deren 17 Gigabyte mehr als eine halbe Million Fotos enthalten, die sämtlich von privaten MySpace-Nutzerprofilen stammen. Die Fotosammlung sei unter Ausnutzung des Sicherheitslecks entstanden, die es neugierigen Schnüfflern erlaubt, selbst die Bildergalerien zu betrachten, die von ihren Besitzern als "privat" und damit sicher eingestuft wurden.
Besonders unerfreulich wird diese Geschichte, wenn man an die Möglichkeiten denkt, die zum Beispiel Pädophile erhalten, private Kinderfotos einzusammeln. Genauso betroffen sind sämtliche Profile von unter 16-Jährigen, die an und für sich automatisch auf "privat" eingestuft sind.
Ich hol mir eure Privatfotos demnächst über bittorent hehehe ....
Gerade bei Spiegel online gefunden:
Eine halbe Million private MySpace-Bilder bei BitTorrent
So genannte soziale Netzwerke machen häufig Schlagzeilen, weil man es entweder auf Betreiberseite oder bei den Usern mit dem Datenschutz nicht so genau nimmt. Viele Nutzer beginnen daher, anstelle ihrer Klarnamen Phantasiebezeichungen zu verwenden und beschränken sich beim Ausfüllen ihres Profils auf das Notwendigste. Wie recht sie daran tun, zeigt das jüngste Datenleck bei MySpace.
Seit einigen Tagen ist eine Sicherheitslücke bekannt, ohne dass die Plattformbetreiber irgendwelche Schritte unternommen hätten, wie "Wired" berichtet. Und prompt ist beim Tauschangebot BitTorrent eine riesige Datei aufgetaucht, deren 17 Gigabyte mehr als eine halbe Million Fotos enthalten, die sämtlich von privaten MySpace-Nutzerprofilen stammen. Die Fotosammlung sei unter Ausnutzung des Sicherheitslecks entstanden, die es neugierigen Schnüfflern erlaubt, selbst die Bildergalerien zu betrachten, die von ihren Besitzern als "privat" und damit sicher eingestuft wurden.
Besonders unerfreulich wird diese Geschichte, wenn man an die Möglichkeiten denkt, die zum Beispiel Pädophile erhalten, private Kinderfotos einzusammeln. Genauso betroffen sind sämtliche Profile von unter 16-Jährigen, die an und für sich automatisch auf "privat" eingestuft sind.
Zingtoh - 24. Jan, 18:55




Wenn's im WEB ist kann jeder es sehen und lesen.
JEDER, es mag vielleicht ein wenig dauern, aber es kommt rum.
Daher gilt:
Pack nur ins internet, von dem auch JEDER etwas wissen darf.
Nachtrag:
es ist auch nicht das erste mal, das sowas passiert!
"Es handelt sich nicht nur um eine leere Drohung. Die Hackergruppe «Anonymous» gibt es wirklich – sie sorgte in vergangenen Jahren mit eher harmlosen Angriffen auf Myspace-Accounts (rund 70´000 gehackte Passworte)"
... von den Herren hatten wir´s doch gestern schonmal oder?